Kindheitsentwicklung

Wann man für das Kind professionelle Hilfe suchen sollte

Wann braucht ein Kind mit Angst, Furcht oder Verhalten einen Therapeuten? Klare Kriterien für Schulvermeidung, Schlafprobleme, soziale Schwierigkeiten und OCD-ähnliche Verhaltensweisen.

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Geprüft von: Whispie-Redaktionsteam Evidenzbasierte Elternforschung

Veröffentlicht:

Whispie

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine professionelle medizinische Beratung. Konsultieren Sie bei Fragen zu Ihrem Kind immer Ihren Kinderarzt.

Quellen: WHO, CDC, AAP und NHS. Empfehlungen unterscheiden sich je nach Land — für Deutschland siehe die DGKJ und kindergesundheit-info.de.

So recherchieren und prüfen wir →

Allgemeine Kriterien für das Aufsuchen professioneller Hilfe

Wen man aufsuchen sollte

Häufig gestellte Fragen

Warum ist diese Frage so schwer?

Eltern stecken oft zwischen zwei Extremen: 'Übertreibe ich?' und 'Habe ich zu lange gewartet?' In der Kinderpsychologie produziert frühzeitige Intervention fast immer bessere Ergebnisse. Professionelle Unterstützung zu suchen ist kein Zeichen des Scheiterns; es ist eine der wertvollsten Investitionen in das Wohlbefinden des Kindes.

Wann sollte ich handeln?

Wenn eines oder mehrere dieser Kriterien länger als zwei Wochen vorhanden sind: funktionale Beeinträchtigung, zunehmende Vermeidung, sich intensivierende somatische Symptome, Selbstverletzungs- oder Fremdgefährdungsgedanken, Entwicklungsregression, oder elterliche Strategien funktionieren nicht.

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