Kindheitsentwicklung

Schlafängste und Albträume bei Kindern: Normal oder ein Problem?

Was ist der Unterschied zwischen einem Albtraum und einem Nachtschreck? Warum weint oder schreit Ihr Kind nachts? Ein praktischer Elternleitfaden zu Schlafängsten bei Kindern.

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Geprüft von: Whispie-Redaktionsteam Evidenzbasierte Elternforschung

Veröffentlicht:

Whispie

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine professionelle medizinische Beratung. Konsultieren Sie bei Fragen zu Ihrem Kind immer Ihren Kinderarzt.

Quellen: WHO, CDC, AAP und NHS. Empfehlungen unterscheiden sich je nach Land — für Deutschland siehe die DGKJ und kindergesundheit-info.de.

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Warum nehmen Albträume zu?

Was nach einem Albtraum zu tun ist

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Albtraum und Nachtschreck?

Albtraum: Tritt im REM-Schlaf auf. Das Kind wacht auf, weiß wo es ist, erkennt Sie und kann den bösen Traum beschreiben. Nachtschreck: Tritt im Tiefschlaf auf. Das Kind öffnet die Augen, schreit, schwitzt – schläft aber noch. Erkennt Sie nicht, nimmt keinen Trost an. Erinnert sich morgens an nichts.

Wann sollte man sich Sorgen machen?

Albträume mehr als 3-mal pro Woche, Nachtschrecke nach dem 12. Lebensjahr, Albträume, die ein traumatisches Ereignis nachstellen (möglicher PTSD-Indikator), oder Schlafverweigerung rechtfertigen eine professionelle Beurteilung.

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