Schwangerschaft
17. Schwangerschaftswoche
In der 17. SSW ist dein Baby so groß wie eine Rübe und beginnt, Körperfett aufzubauen. Erfahre alles über Entwicklung, typische Symptome, Ernährung und Vorsorgeuntersuchungen.
Veröffentlicht:
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine professionelle medizinische Beratung. Konsultieren Sie bei Fragen zu Ihrem Kind immer Ihren Kinderarzt.
Quellen: WHO, CDC, AAP und NHS. Empfehlungen unterscheiden sich je nach Land — für Deutschland siehe die DGGG.
So recherchieren und prüfen wir →
Auf einen Blick: 17. SSW
- Trimester: Zweites Trimester
- Babygröße: Etwa so groß wie eine Rübe oder ein Granatapfel
- Länge: Ca. 13 cm (Scheitel-Steiß-Länge)
- Gewicht: Rund 140 g
- Noch verbleibende Wochen: Circa 23 Wochen bis zum errechneten Geburtstermin
- Mutterpass: Halte ihn bei jedem Vorsorgetermin griffbereit – alle Befunde werden darin dokumentiert
Diese Woche markiert den Beginn der Fetteinlagerung – wichtiges braunes Fettgewebe bildet sich unter der noch durchsichtigen Haut. Das Skelett verhärtet sich weiter von weichem Knorpel zu echtem Knochen, und die Nabelschnur wird stärker und dicker, um das steigende Blut- und Nährstoffvolumen zwischen dir und deinem Baby zu bewältigen. Wenn du in einer späteren Schwangerschaft bist, kannst du diese Woche womöglich schon die ersten zarten Kindsbewegungen spüren – ein unvergesslicher Moment.
Babys Entwicklung diese Woche
In der 17. SSW macht die Fetalentwicklung einen Schritt hin zu dem fülliger wirkenden Baby, das du irgendwann kennenlernen wirst. Bis jetzt war dein Baby bemerkenswert schlank. Ab dieser Woche beginnt sich das zu ändern.
- Braunes Fettgewebe. Eine besondere Art von Fett – das braune Fettgewebe – lagert sich zwischen den Schulterblättern, rund um die Nieren und entlang der Wirbelsäule ein. Nach der Geburt hilft es, die Körpertemperatur des Babys zu regulieren – besonders wichtig für Neugeborene.
- Knochenverhärtung. Weiches Knorpelgewebe ossifiziert zunehmend, vor allem in den langen Knochen der Arme und Beine.
- Schweißdrüsen. Winzige Schweißdrüsen bilden sich an Handflächen, Fußsohlen und anderswo; sie sind nach der Geburt noch nicht funktionsfähig.
- Herz reift weiter. Das Herz wird nun vom Gehirn gesteuert (schlägt nicht mehr spontan) und pumpt täglich rund 100 ml Blut pro Kilogramm Körpergewicht.
- Gleichgewichtssinn entwickelt sich. Das Gleichgewichtsorgan im Innenohr wird funktionsfähig – dein Baby beginnt seine Lage im Fruchtwasser wahrzunehmen.
- Reflexe. Saugen, Schlucken, Blinzeln und Greifen – all diese Reflexe werden in den kommenden Monaten weiter verfeinert.
- Nabelschnur. Kräftiger und dicker geworden, um das steigende Blutvolumen zu transportieren.
Dein Körper & Symptome
Bis zur 17. Woche hat sich deine Gebärmutter auf etwa 4 cm unterhalb des Nabels ausgedehnt. Kleidung passt gefühlt von Woche zu Woche anders. Häufige Symptome diese Woche:
- Erste „Flattern". Besonders in Folgeschwangerschaften spüren manche Frauen in dieser Woche die ersten definitiven Kindsbewegungen – sie fühlen sich an wie Blubbern, Popcorn-Platzen oder ein kleiner Fisch, der sich dreht.
- Leichter Schwindel. Hormonelle Gefäßerweiterung und ein rasch wachsendes Kreislaufsystem können den Blutdruck senken, besonders beim schnellen Aufstehen.
- Gesteigerter Hunger. Viele Schwangere bemerken in dieser Woche deutlich mehr Hunger. Nährstoffreiche, langsam verdauliche Lebensmittel sind die bessere Wahl.
- Sodbrennen. Progesteron entspannt den Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre.
- Lebhafte Träume. Hormonschwankungen und fragmentierter Schlaf lösen oft ungewöhnlich intensive Schwangerschaftsträume aus.
- Gespannte und juckende Bauchhaut. Die Haut am Bauch und an den Brüsten kann sich durch das Dehnen straff oder juckend anfühlen; Feuchtigkeitspflege hilft.
- Becken- und Hüftschmerzen. Das Hormon Relaxin lockert die Bänder im Becken zur Vorbereitung auf die Geburt – das kann jetzt schon Beschwerden verursachen.
- Stärkerer Puls und Wärmegefühl. Das gestiegene Blutvolumen lässt viele Schwangere wärmer fühlen und den Herzschlag deutlicher spüren, besonders im Liegen.
Ernährung
Deine Ernährungsprioritäten in der 17. Woche sind im Wesentlichen dieselben wie in der 16. Woche – rund 250 bis 300 Kilokalorien mehr pro Tag (DGE), mit Augenmerk auf Eisen, Kalzium, Eiweiß, Omega-3-DHA und die weitere Einnahme deines Schwangerschaftspräparats.
- Eisenreiche Lebensmittel. Ziel: 27 mg/Tag. Mageres rotes Fleisch, Linsen, Kichererbsen, angereicherte Cerealien, dunkles Blattgemüse.
- Kalzium. 1000 mg/Tag für das sich verhärtende Skelett – Milch, Joghurt, angereicherte Pflanzenmilch, Brokkoli, Mandeln, Tofu.
- Gesunde Fette. Wichtig für den gerade anlaufenden Fettgewebeaufbau. Avocados, Nüsse, Samen, Olivenöl und quecksilberarmer Fettfisch.
- Eiweiß. 60–70 g/Tag (DGE) aus Eiern, Fisch, Geflügel, Hülsenfrüchten und Milchprodukten.
- Flüssigkeit. Mindestens 1,5 bis 2 Liter täglich; Flüssigkeitsmangel verstärkt Schwindel und Verstopfung.
Weiterhin meiden: rohen Fisch, nicht durchgegartes Fleisch oder Eier, nicht pasteurisierten Käse und Säfte, rohen Aufschnitt (nur erhitzt verzehren), Fische mit hohem Quecksilbergehalt, Alkohol, Rauchen und mehr als 200 mg Koffein täglich (BZgA-Empfehlung).
Bewegung
Halte an den empfohlenen 150 Minuten moderater Bewegung pro Woche fest (AWMF/DGGG-Empfehlung). In der 17. Woche lohnt es sich, die Übungen an den veränderten Schwerpunkt anzupassen.
Diese Woche empfehlenswert:
- Spazierengehen – nach wie vor die goldene Regel
- Schwangerschaftsyoga (Betonung auf Seitenlagen-Positionen, keine tiefen Drehbewegungen)
- Schwimmen und Aqua-Fitness – der Auftrieb ist mit wachsendem Bauch besonders wohltuend
- Schwangerschafts-Pilates mit einer spezialisierten Trainerin
- Tägliche Beckenbodenübungen
- Leichtes Krafttraining (kein Liegen auf dem Rücken)
Diese Woche vermeiden: Sportarten mit hohem Sturzrisiko, Kontaktsportarten, Hot Yoga oder Hot Pilates, tiefe Bauchmuskelübungen, Tauchen und Sport in extremer Hitze.
Mentale Gesundheit
In der 17. Woche denken viele Schwangere konkreter darüber nach, wie das Leben mit Baby aussehen wird – welche Eltern sie sein möchten, wie Kinderbetreuung (Hebamme, Kita, Krippe) funktioniert, wie sich Beziehungen verändern werden und wie die eigene Identität sich wandelt. Das ist aufregend und manchmal überwältigend zugleich – beides darf nebeneinander existieren.
Schlafqualität ist im Schwangerschaftsalltag oft der unterschätzteste Faktor für psychisches Wohlbefinden. Häufiges Wasserlassen, lebhafte Träume, Hüftschmerzen und Gedankenkarusselle können die Nächte fragmentieren. Eine ruhige Abendroutine, Seitenschlafen und bildschirmfreie Zeit vor dem Einschlafen stützen den Schlaf. Wenn Schlafprobleme anhalten, sprich mit deiner Hebamme oder Frauenärztin.
Partner und Partnerinnen sind in dieser Phase oft unsicher, wie sie helfen können. Konkrete Wünsche äußern hilft: „Komm mit zum nächsten Vorsorgetermin", „Übernimm heute Abend das Kochen" oder „Höre mir zehn Minuten bei diesem Gedanken zu." Pränatale Angst- und Stimmungsstörungen sind häufig; wenn Symptome länger als zwei Wochen anhalten, bitte um Unterstützung – professionelle Hilfe ist keine Schwäche.
Wann zum Arzt
Wende dich umgehend an deine Frauenärztin, Hebamme oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117), wenn du in der 17. SSW folgendes feststellst:
- Vaginale Blutungen (jede Menge)
- Flüssigkeitsabgang oder plötzlich starkes Nässen aus der Scheide
- Starke Unterleibsschmerzen oder rhythmische Krämpfe
- Fieber über 38,0 °C
- Starke, anhaltende Kopfschmerzen mit Sehstörungen oder Schwellungen
- Brennen beim Wasserlassen oder Flanken-/Rückenschmerzen (möglicher Harnwegsinfekt oder Nierenbeckenentzündung)
- Anhaltende Übelkeit und Erbrechen
- Plötzliche starke Schwellungen an Händen, Gesicht oder Füßen
- Ohnmacht oder anhaltender Schwindel
Tests diese Woche
Die 17. Woche liegt meist zwischen den großen Vorsorgeterminen. Deine monatliche Routineuntersuchung umfasst im Rahmen der deutschen Mutterschafts-Richtlinien:
- Blutdruckmessung und Gewicht
- Urinuntersuchung auf Eiweiß und Zucker
- Fundusstand (Maßband-Messung vom Schambein bis zur Gebärmutterkuppe)
- Kindlicher Herzschlag per Doppler
- Besprechung deiner Symptome und Fragen – alles wird im Mutterpass dokumentiert
Feindiagnostik (Organscreening): Falls noch nicht gebucht, ist dies die wichtigste Terminbuchung dieser Woche. Die detaillierte Ultraschalluntersuchung findet zwischen der 19. und 22. SSW statt; viele Praxen haben Wartezeiten von mehreren Wochen.
OGTT: Der orale Glukosetoleranztest auf Schwangerschaftsdiabetes ist für die 24. bis 28. SSW vorgemerkt (Kassenleistung laut RKI-Empfehlung). Notiere den Termin schon jetzt im Kalender und plane eine Nüchternphase von mindestens acht Stunden ein.
Bei Vorerkrankungen wie Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen oder Bluthochdruck können zusätzliche Kontrolltermine beim Spezialisten in diesem Monat anstehen.
Tipps
- Langsam aufstehen. Schwindel ist diese Woche häufig – gib deinem Kreislauf einen Moment, um sich anzupassen.
- Bewegungen informell beobachten. Notiere, wann du erste Flattern spürst. Echtes Trittezählen beginnt erst ab der 28. Woche, aber das Gefühl für den Rhythmus deines Babys fängt jetzt an.
- Stützender Schlaf-BH. Schwere, spannungsempfindliche Brüste schlafen mit leichter Stütze deutlich komfortabler.
- Feindiagnostik-Termin bestätigen. Viele Praxen vergeben Termine Wochen im Voraus – jetzt anrufen, falls noch nicht erledigt.
- Mit dem Partner über Namen sprechen. Kein Druck, sich festzulegen – aber eine erste Wunschliste zu entwickeln macht Spaß und fördert die Vorfreude.
- Hebamme fragen. Deine Hebamme kann dir diese Woche helfen, einen Geburtsvorbereitungskurs zu finden und erste Fragen zur Wochenbettbetreuung zu klären.
Vorbereitung auf die nächsten Wochen
Die nächsten drei bis fünf Wochen bringen die Feindiagnostik, die ersten regelmäßigen Kindsbewegungen und für viele das gefühlte Halbziel der Schwangerschaft. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um Geburtsvorbereitungskurse zu recherchieren – die meisten dauern sechs bis acht Wochen und sollten bis zur 32. bis 34. Woche abgeschlossen sein. Informiere dich auch über Schmerzlinderungsoptionen bei der Geburt und – falls du das noch nicht getan hast – über Elternzeit und die Mitteilungspflicht gegenüber deinem Arbeitgeber.
Das zweite Trimester ist außerdem das komfortabelste Zeitfenster für einen Babymoon. Die meisten Fluggesellschaften erlauben Flüge bis zur 36. Woche bei unkomplizierter Schwangerschaft. Besprich längere Reisen – besonders in Regionen mit Zika-Übertragung oder eingeschränkter medizinischer Versorgung – vorab mit deiner Frauenärztin oder Hebamme.
Häufige Fragen zur 17. Schwangerschaftswoche
Wie sieht mein Baby in der 17. SSW aus?
In der 17. Woche sieht dein Baby schon deutlich menschlich aus, auch wenn die Haut noch durchsichtig und rötlich ist, weil kaum Fettgewebe darunter liegt. Der Kopf steht inzwischen besser in Proportion zum Körper, die Fingernägel wachsen, das einzigartige Fingerabdruckmuster legt sich fest, und die Nabelschnur wird dicker, um den steigenden Blutfluss zu bewältigen. Augenbrauen, Wimpern und das feine Lanugo-Haar beginnen zu sprießen.
Kann mein Baby mich in der 17. SSW schon hören?
Das Gehör entwickelt sich gerade erst. Die Mittelohrknochen verhärten sich, und die Hörzentren im Gehirn knüpfen erste Verbindungen. Ab etwa der 18. bis 20. Woche kann dein Baby laute Außengeräusche wahrnehmen; in der 17. Woche dominieren noch die internen Geräusche – dein Herzschlag, der Blutfluss, deine Verdauung. Trotzdem lohnt sich Vorlesen, Singen und Sprechen schon jetzt, denn vertraute Stimmen werden im Laufe des Trimesters erkannt.
Ist Schwindel in der 17. SSW normal?
Leichter Schwindel ist im zweiten Trimester häufig. Hormonelle Veränderungen weiten die Blutgefäße, das Blutvolumen steigt rasch an, und beim Liegen auf dem Rücken kann die Gebärmutter die Vena cava inferior abdrücken – das alles kann den Blutdruck senken. Langsam aufstehen, kleine und regelmäßige Mahlzeiten gegen Unterzuckerung, ausreichend trinken und den Rücken nachts nicht als Schlafposition nutzen – das hilft. Bei starkem, anhaltendem Schwindel mit Sehstörungen, Kopfschmerzen oder Ohnmachtsneigung umgehend die Frauenärztin oder Hebamme kontaktieren.
Wann werde ich in der 17. SSW deutlicher schwanger aussehen?
Die meisten Schwangeren haben in der 17. Woche einen klar sichtbaren Babybauch, aber der Zeitpunkt variiert. Körperbau, Bauchmuskeln, die Lage der Gebärmutter und ob es die erste oder eine spätere Schwangerschaft ist – all das spielt eine Rolle. Folgekinder zeigen sich häufig früher, weil die Bauchmuskeln bereits gedehnt wurden. Am Ende des zweiten Trimesters sieht jede Schwangere schwanger aus – es gibt keinen „richtigen" Zeitplan.
Warum bekomme ich in der 17. SSW Kopfschmerzen?
Kopfschmerzen in der zweiten Schwangerschaft entstehen oft durch Hormonschwankungen, Flüssigkeitsmangel, Unterzuckerung, Koffeinreduktion, Stress oder schlechten Schlaf. Viel trinken, regelmäßig essen und sanfte Dehnübungen oder ein kühles Tuch im Nacken können helfen. Paracetamol gilt in der empfohlenen Dosierung als sicher in der Schwangerschaft – aber immer zuerst mit der Frauenärztin oder Hebamme abklären, bevor du irgendein Medikament nimmst. Bei starken oder anhaltenden Kopfschmerzen mit Sehstörungen, Schwellungen oder Oberbauchschmerzen sofort medizinische Hilfe suchen.
Darf ich in der 17. SSW noch auf dem Bauch schlafen?
Die meisten Schwangeren empfinden Bauchschlafen durch den wachsenden Bauch spätestens in der 17. Woche als unangenehm – gefährlich ist es aber nicht. Dein Baby ist durch Fruchtwasser, Gebärmutter und Bauchdecke gut geschützt. Mit zunehmendem Bauch in den nächsten Wochen wird sich Seitenschlafen – am besten links – von selbst als bequemste und kreislauffreundlichste Lage ergeben.
Ist es normal, an einem Tag Kindsbewegungen zu spüren und am nächsten nichts?
Ja, das ist in dieser Phase völlig normal. Die ersten Bewegungen – das sogenannte Quickening – sind fein und lassen sich leicht mit Darmgurren oder Muskelzucken verwechseln. Dein Baby hat noch viel Platz und kann sich so drehen, dass Tritte nicht an der Bauchdecke ankommen. In der 17. Woche gibt es noch kein gleichmäßiges Bewegungsmuster; das Zählen von Tritten beginnt erst ab der 28. Woche. Wenn du bis zur 24. Woche noch gar nichts gespürt hast, erwähne es beim nächsten Vorsorgetermin.
Warum verändern sich meine Brüste in der 17. SSW erneut?
Die Brüste verändern sich die gesamte Schwangerschaft über. Ab der 17. Woche sorgen verstärkte Durchblutung und hormonelle Vorbereitung auf die Milchproduktion für Wachstum, Spannungsgefühl, dunklere Brustwarzenvorhöfe, stärker sichtbare Venen und kleine Knötchen auf dem Warzenhof (Montgomery-Drüsen). Manche Schwangere bemerken erste Tropfen Kolostrum. Ein gut sitzender, stützender BH – auch zum Schlafen – kann den Komfort deutlich verbessern.
Wann muss ich wegen Rückenschmerzen in der 17. SSW zum Arzt?
Leichte Kreuzschmerzen sind weit verbreitet, weil die Gebärmutter an den Stützmuskeln und Bändern zieht und sich die Körperhaltung verändert. Dehnen, ein warmes Bad, Schwangerschaftsyoga und flache, stützende Schuhe helfen. Wende dich umgehend an deine Frauenärztin oder Hebamme, wenn der Rückenschmerz stark, einseitig, ins Bein ausstrahlend ist, von Fieber, Blutungen oder Wehen begleitet wird oder rhythmisch auftritt – auch wenn vorzeitige Wehen in dieser Phase selten sind, sollte das ausgeschlossen werden.
Wann sollte ich mit der Babyausstattung beginnen?
Viele Eltern sammeln in der 17. Woche erste Ideen und legen nach der Feindiagnostik zwischen der 19. und 22. Woche eine konkrete Liste an – wenn Geschlecht (falls gewünscht) und alle anatomischen Befunde bekannt sind. Es gibt keinen Zeitdruck: Die meisten Babypartys finden im dritten Trimester statt. Konzentriere dich auf das, was in den ersten Monaten wirklich gebraucht wird: eine sichere Schlafunterlage (nach DIN-EN-Norm), einen Kindersitz für das Auto, Stillzubehör oder Flaschenpflegeset und Kleidung in mehreren Neugeborenengrößen.
Deine Schwangerschaft Woche für Woche mit Whispie begleiten
Wissenschaftlich fundierte Wocheninfos, Trittezähler, Erinnerungen an Vorsorgetermine und persönliche Begleitung – alles in einer App.
Wöchentliche Eltern-Tipps, kein Spam
Wissenschaftlich fundierte Tipps für die Phase Ihres Kindes — direkt in Ihr Postfach.