Schwangerschaft
27. Schwangerschaftswoche
In der 27. SSW ist dein Baby so groß wie ein Blumenkohl und steht an der Schwelle zum dritten Trimester. Alles über Schluckauf, Ödeme, Anti-D und die Tdap-Impfung.
Veröffentlicht:
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine professionelle medizinische Beratung. Konsultieren Sie bei Fragen zu Ihrem Kind immer Ihren Kinderarzt.
Quellen: WHO, CDC, AAP und NHS. Empfehlungen unterscheiden sich je nach Land — für Deutschland siehe die DGGG.
So recherchieren und prüfen wir →
Auf einen Blick: 27. SSW
Willkommen an der Schwelle zum dritten Trimester. In der 27. SSW ist dein Baby etwa so groß wie ein Blumenkohl – rund 36,5 cm und ungefähr 875 g. Der auffälligste Meilenstein dieser Woche ist die rasche Reifung des Gehirngewebes: Die Großhirnrinde entwickelt ihre charakteristischen Windungen und Furchen in hohem Tempo, und dein Baby zeigt bereits deutliche Schlaf-Wach-Zyklen mit REM-ähnlichem Schlaf.
Manche Gynäkologinnen zählen den Beginn des dritten Trimesters bereits ab dieser Woche, andere ab der 28. SSW. In jedem Fall hast du rund zwei Drittel deiner Schwangerschaft hinter dir. Würde dein Baby jetzt geboren werden, hätte es in einem deutschen Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe eine Überlebenschance von über 90 % – intensive Neonatologie wäre jedoch unbedingt erforderlich. Die Frühgeborenenversorgung in Deutschland ist durch die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) und die Gesellschaft für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin (GNPI) geregelt und zählt zu den besten weltweit.
Babys Entwicklung diese Woche
- Gehirn: Die Großhirnrinde faltet sich rasch (Gyrifikation). Das Hirngewicht verdreifacht sich zwischen der 27. und 40. SSW. Deutliche REM- und Ruheschlafphasen sind messbar.
- Lungen: Die Alveolen produzieren mehr Surfactant. Dein Baby übt „Atmen" durch rhythmisches Ein- und Aussaugen von Fruchtwasser – das stärkt die Atemmuskulatur und kann Schluckauf auslösen.
- Augen: Nun vollständig geöffnet. Die Netzhaut entwickelt Stäbchen und Zapfen; die Pupillen reagieren auf Lichtveränderungen.
- Hören: Dein Baby unterscheidet Stimmen von Hintergrundgeräuschen und erkennt bestimmte Sprachmuster. Neugeborene erkennen Geräusche wieder, denen sie in der Spätschwangerschaft regelmäßig ausgesetzt waren – ein guter Grund, jetzt vorzulesen und zu singen.
- Geschmack: Geschmacksknospen sind ausgebildet; Aromastoffe aus deiner Ernährung (Knoblauch, Vanille, süße Speisen) gelangen ins Fruchtwasser. Die Geschmackspräferenzen deines Babys beginnen sich zu formen.
- Immunsystem: Mütterliche IgG-Antikörper überqueren weiterhin die Plazenta und versorgen dein Baby mit passivem Nestschutz für die frühe Neugeborenenzeit.
- Fettgewebe: Subkutanes Fett wird eingelagert. Die Haut wird weniger durchscheinend und weniger gerunzelt.
Dein Körper & Symptome
In der 27. SSW spürst du viele „Dritte-Trimester-Beschwerden", auch wenn du technisch gesehen noch im zweiten bist:
- Ödeme (Schwellungen) an Füßen, Knöcheln und Händen
- Wadenkrämpfe nachts
- Restless-Legs-Syndrom in manchen Schwangerschaften
- Kurzatmigkeit bei leichter Belastung
- Häufiger Harndrang, da der Uterus auf die Blase drückt
- Verstopfung, Hämorrhoiden und Krampfadern
- Sodbrennen und Verdauungsbeschwerden
- Schlafstörungen und lebhafte Träume
- Braxton-Hicks-Kontraktionen, die spürbarer werden
- Leichter Kolostrumausfluss
- Dehnungsstreifen, die sich neu zeigen oder ausbreiten
- Rückenschmerzen und Beckendruck
Ernährung
Mit dem Beginn der intensiven Wachstumsphase deines Babys ist Ernährungsqualität jetzt wichtiger denn je. Weiterhin empfohlen (Deutsche Gesellschaft für Ernährung, DGE):
- Eisen (30 mg täglich): rotes Fleisch, Linsen, Bohnen, angereicherte Cerealien, grünes Gemüse mit Vitamin C
- Kalzium (1.000 mg täglich): Milchprodukte, angereicherte Pflanzenmilch, Sardinen, Tofu, grünes Gemüse
- Vitamin D (600–800 IU täglich): angereichte Milch, fetter Fisch, Sonneneinstrahlung (in Maßen)
- DHA Omega-3 (200 mg täglich): fetter, quecksilberarmer Fisch oder ein Algenpräparat; entscheidend für die Hirnentwicklung im Spättrimester
- Cholin (450 mg täglich): Eier, Bohnen, mageres Fleisch – unterstützt Gedächtnis und Gehirnentwicklung
- Ballaststoffe (30 g täglich) und Flüssigkeit (2–2,5 L täglich): helfen bei Verstopfung, Ödemen und Kreislauf
- Protein (58–70 g täglich, DGE): über den Tag verteilt für gleichmäßige Aminosäureversorgung
Weiterhin meiden: Alkohol vollständig, quecksilberreiche Fische, rohes oder unzureichend gegartes Fleisch/Eier/Meeresfrüchte, Rohmilchkäse, rohes Sprossen-Gemüse und Koffein über 200 mg täglich (BZgA). Bei Schwangerschaftsdiabetes den individuellen Ernährungsplan der Diabetesberatung konsequent einhalten.
Bewegung
Bewegung bleibt auch im dritten Trimester wertvoll. Empfohlene Aktivitäten in der 27. SSW:
- Spazierengehen – weiterhin ausgezeichnet, aber auf ebenem Untergrund und in angepasstem Tempo
- Schwimmen – entlastet Gelenke und Bänder wie kaum eine andere Sportart
- Pränatales Yoga – Schwerpunkt auf Hüft- und Beckenöffnung, Atemwahrnehmung und sanfte Kräftigung
- Fahrradergometer – gelenkschonend und sturzgefährdefrei
- Beckenbodenübungen (Kegel) – zur Geburtsvorbereitung und für die Erholung im Wochenbett
Meiden: lange Rückenlagen, Kontaktsportarten, Tauchen, heißes Yoga und Saunabesuche, alles mit hohem Sturzrisiko sowie Übungen, die Beckenschmerzen oder Atemnot verursachen. Abbrechen und sofort Hebamme/Klinik kontaktieren bei Kontraktionen, Blutungen, Fruchtwasserabgang, Sehveränderungen, Schwindel, Brustschmerzen oder einseitiger Beinschwellung/-schmerz.
Mentale Gesundheit
Viele Eltern beschreiben die 27. SSW als den Moment, in dem die Geburt sich „real" anfühlt. Häufige emotionale Muster: intensivere Träume, leichte bis mittelschwere Geburtsangst, Vorfreude auf das Baby und ein starker Drang, zu organisieren und vorzubereiten (Nestbautrieb).
Schütze deinen Schlaf aktiv: kühles, dunkles Zimmer, keine Bildschirmzeit 60 Minuten vor dem Schlafen, Linksseitenlage mit Schwangerschaftskissen, begrenzter Flüssigkeitsaufnahme am Abend. Wenn du laut schnarchst, nach Luft schnappst oder dich trotz ausreichend Schlaf erschöpft fühlst, bitte deine Gynäkologin um ein Screening auf schwangerschaftsbedingten Schlafapnoe – sie ist mit Präeklampsie und Schwangerschaftsdiabetes assoziiert.
Wichtige Gespräche mit dem Partner jetzt: Aufgabenteilung nachts, Elternzeitplanung (beide Elternteile haben in Deutschland Anspruch auf Elterngeld, mit flexiblen Monatsanteilen), Erwartungen an Besuche in den ersten Wochen und offene Sorgen rund um die Geburt. Auch kurze Paarberatung kann helfen, die Beziehungsdynamik auf das Elternsein vorzubereiten. Lass dich auf pränatale Depression und Angststörungen screenen – beide sind häufig und gut behandelbar.
Wann zum Arzt
Ab der 27. SSW rückt das Thema Frühgeburt stärker in den Fokus. Ruf sofort deine Hebamme oder Klinik an bei:
- Regelmäßige Kontraktionen (mehr als 4–6 pro Stunde) vor der 37. SSW
- Rhythmisch wiederkehrender tiefer Rückenschmerz
- Zunehmendes Druckgefühl im Becken, als ob das Baby sich nach unten drückt
- Menstruationsähnliche Krämpfe
- Vaginale Blutungen oder rosa/bräunlicher Ausfluss
- Fruchtwasserabgang oder Schwall
- Starke Kopfschmerzen, Sehstörungen oder Schmerzen im rechten Oberbauch
- Plötzliche Schwellung von Gesicht oder Händen
- Deutlich nachlassende Kindsbewegungen
- Wadenschwellung, -schmerz oder einseitige Beinschwellung/-rötung (mögliche Thrombose)
Vertraue deinem Bauchgefühl. Deine Hebamme und das Kreißsaalteam klären lieber einen falschen Alarm ab, als etwas Zeitkritisches zu übersehen.
Tests diese Woche
Falls der OGTT noch nicht erfolgt ist: Das Zeitfenster (24.–28. SSW) läuft jetzt aus – bitte deinen Termin zeitnah. Bei dieser Vorsorge können außerdem folgende Punkte angesprochen werden:
- Tdap-Impfung (STIKO-Empfehlung 16.–29. SSW): Schutz vor Keuchhusten für dein Neugeborenes, von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen
- Anti-D-Prophylaxe um die 28. SSW bei Rh-negativem Blutgruppe
- Blutbild zur Kontrolle auf Anämie
- Umstellung der Vorsorge auf alle zwei Wochen ab dem nächsten Termin
- Besprechen deiner Geburtswünsche und Fragen zur Klinik
- Herztonkontrolle mit Doppler und Fundusstandsmessung
Alle Befunde werden im Mutterpass dokumentiert – halte ihn bei jedem Termin und in Notfallsituationen griffbereit.
Tipps
- Ab nächster Woche (28. SSW) täglich Kindsbewegungen zählen. Beginne schon jetzt, aktive Phasen deines Babys bewusst wahrzunehmen.
- Kliniktasche-Checkliste anlegen. Gepackt sein muss die Tasche zur 35. bis 36. SSW – jetzt geht es darum, alles aufzulisten.
- Kindersitz frühzeitig einbauen und kontrollieren lassen. Viele Feuerwachen, Verkehrswachten und Kinderkliniken bieten kostenlose Einbaukontrolle an.
- Still- oder Neugeborenenvorbereitungskurs buchen, falls noch nicht geschehen. Der ideale Zeitraum ist die 27. bis 32. SSW.
- Tdap-Impfung beim nächsten Termin abhaken – kurz, kostenfrei und wichtig für den Nestschutz deines Babys.
Vorbereitung auf das, was kommt
Von jetzt an nimmt dein Vorsorgerhythmus Fahrt auf: Ab der 28. SSW alle zwei Wochen, ab der 36. SSW wöchentlich. Um die 36. SSW findet der GBS-Abstrich (Gruppe-B-Streptokokken) statt. Die Kenntnis dieser Struktur erleichtert die Terminplanung im Beruf erheblich.
In den kommenden Wochen: Kinderzimmer fertigstellen, Geburtsvorbereitungskurs abschließen, Kinderärztin oder Kinderarzt kennenlernen und die U2-Untersuchung (3.–10. Lebenstag) vormerken, Wochenbettunterstützung organisieren (Familie, Freunde, Haushaltshilfen) und Elternzeitanträge beim Arbeitgeber einreichen – das Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) sieht eine Ankündigungsfrist von sieben Wochen vor. Kleine Schritte jetzt ersparen Erschöpfung später.
Vergiss nicht: Deine Hebamme begleitet dich nach der Geburt im Wochenbett bis zu acht (bei Bedarf zwölf) Wochen zu Hause – vollständig auf Kosten der gesetzlichen Krankenkasse. Hast du noch keine Wochenbetthebamme, suche jetzt, da freie Plätze begehrt sind.
Häufig gestellte Fragen zur 27. SSW
Beginnt das dritte Trimester wirklich in der 27. SSW?
Das hängt davon ab, wie gezählt wird. Die meisten Quellen und deutsche Leitlinien setzen den Beginn des dritten Trimesters mit der 28. SSW an; manche Gynäkologinnen zählen ab der 27. SSW. In beiden Fällen befindest du dich genau an der Schwelle. Physiologisch bedeutet das: Vorsorgeuntersuchungen werden bald häufiger, dein Baby nimmt rasch an Gewicht zu, und die Geburtsvorbereitungen beginnen ernsthaft.
Warum hat mein Baby in der 27. SSW so viel Schluckauf?
Schluckauf des Babys fühlt sich wie rhythmisches, regelmäßiges Zucken im Bauch an und ist vollkommen normal. Er entsteht, wenn dein Baby Atembewegungen übt und das Zwerchfell dabei kontrahiert. Der Schluckauf hilft vermutlich dem reifenden Nervensystem, Atemmuster zu regulieren. Einzelne Episoden dauern 1 bis 15 Minuten und können mehrmals täglich auftreten – dem Baby ist dabei nicht unbehaglich. Häufiger, sehr ausgeprägter Schluckauf im späten dritten Trimester (nach der 32. SSW) ist meist ebenfalls harmlos, erwähne aber jede ungewöhnliche Veränderung bei deiner Hebamme.
Warum sind Füße und Knöchel in der 27. SSW plötzlich so geschwollen?
Leichte Ödeme an Füßen, Knöcheln und Händen sind ab rund der 27. SSW sehr häufig. Dein Blutvolumen hat sich stark erhöht, der wachsende Uterus drückt auf die Venen, die Blut aus den Beinen zurückführen, und Wassereinlagerungen sind in dieser Schwangerschaftsphase normal. Beine hochlagern, langes Stehen vermeiden, sanftes Gehen und ausreichend trinken helfen erfahrungsgemäß gut. Plötzliche starke Schwellungen – besonders im Gesicht oder an den Händen – verbunden mit Kopfschmerzen, Sehstörungen oder Schmerzen im rechten Oberbauch können auf eine Präeklampsie hinweisen und müssen sofort abgeklärt werden.
Wann bekomme ich die Anti-D-Spritze, wenn ich Rh-negativ bin?
Wenn du Rh-negativ bist und dein Baby möglicherweise Rh-positives Blut hat, bietet deine Gynäkologin die Anti-D-Prophylaxe in der Regel um die 28. SSW an – wahrscheinlich beim nächsten Vorsorgetermin. Sie verhindert, dass dein Immunsystem Antikörper gegen die roten Blutkörperchen deines Babys bildet, was diese Schwangerschaft oder zukünftige Schwangerschaften beeinträchtigen könnte. Eine zweite Dosis wird innerhalb von 72 Stunden nach der Geburt gegeben, wenn das Baby Rh-positiv ist. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten.
Kann mein Baby in der 27. SSW träumen?
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben in dieser Phase REM-ähnliche Schlafzyklen beim Baby beobachtet – genau jene Schlafphase, die beim Träumen eine Rolle spielt. Ob ein Baby mit 27 SSW im eigentlichen Sinne träumt, ist noch nicht abschließend geklärt; die neuronale Infrastruktur ist aber vorhanden. Dein Baby wechselt nun etwa alle 20 bis 40 Minuten zwischen aktiven und ruhigen Phasen – deshalb spürst du Bewegungen, auf die dann ruhigere Phasen folgen.
Ist Kolostrumabsonderung in der 27. SSW normal?
Ja. Viele Schwangere beginnen in der zweiten Schwangerschaftshälfte kleine Mengen gelbliches Kolostrum – die erste Muttermilch – abzusondern. Andere verlieren vor der Geburt überhaupt nichts, und beides ist normal. Stilleinlagen in einem bequemen BH schützen die Wäsche bei störendem Austreten. Kolostrum muss nicht ausgedrückt oder „gesammelt" werden, es sei denn, deine Hebamme empfiehlt dies ausdrücklich (gelegentlich bei Schwangerschaftsdiabetes sinnvoll). Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) empfiehlt, mindestens vier bis sechs Monate ausschließlich zu stillen.
Sollte ich mir in der 27. SSW Sorgen um vorzeitige Wehen machen?
In der 27. SSW hätte ein frühgeborenes Baby erhebliche Herausforderungen vor sich – die Überlebenschancen sind in gut ausgestatteten Perinatalzentren zwar über 90 %, aber Langzeitrisiken bleiben bestehen. Kenne die Warnsignale: regelmäßige Kontraktionen (vier oder mehr in einer Stunde), tief-rhythmischer Rückenschmerz, zunehmender Beckendruck, menstruationsähnliche Krämpfe, Fruchtwasserabgang oder Blutungen. Ruf sofort – nicht am nächsten Tag – deine Hebamme oder Klinik an. Frühzeitig erkannte vorzeitige Wehen können manchmal verzögert werden; dabei können Kortikosteroide gegeben werden, die die Lungenreifung des Babys beschleunigen.
Wann soll ich anfangen, Kindsbewegungen zu zählen?
Die meisten deutschen Leitlinien empfehlen formelle Schrittzählungen ab der 28. SSW. So geht's: Wähle eine Zeit, in der dein Baby üblicherweise aktiv ist (oft nach dem Essen oder abends), leg dich auf die linke Seite und zähle deutliche Bewegungen. Zehn Bewegungen innerhalb von zwei Stunden sind das Ziel – die meisten Babys schaffen das deutlich schneller. Spürst du weniger: Trink etwas Kaltes und versuche es erneut. Erreichst du die zehn Bewegungen in zwei Stunden nicht, ruf noch am selben Tag deine Hebamme an.
Wann soll ich die Kliniktasche packen?
In der 27. SSW ist es ein guter Zeitpunkt, eine Liste zu erstellen – vollständig gepackt sein solltest du spätestens zur 35. bis 36. SSW. Beginne zu sammeln: Mutterpass, Krankenkassenkarte, Personalausweis, Geburtswunschzettel, bequeme Kleidung für die Geburt und für nach Hause, Toilettenartikel, Ladekabel (am besten mit langem Kabel), Snacks für den Partner oder die Begleitperson, ein Erstanlegetrikot und Babykleidung für nach Hause (Größe 50–56, wettergerecht) sowie den fertig montierten und kontrollierten Kindersitz. Die Klinik stellt Windeln, Einlagen und Grundausstattung.
Deine Schwangerschaft Woche für Woche mit Whispie begleiten
Wissenschaftlich fundierte Infos, persönliche Empfehlungen und Expertenunterstützung – alles in einer App.
Wöchentliche Eltern-Tipps, kein Spam
Wissenschaftlich fundierte Tipps für die Phase Ihres Kindes — direkt in Ihr Postfach.